Ein Sommergarten auf dem Dach - Kräuter, Blüten & Duft auf Artemisia

Nun ist sie also da, die Fülle in unseren Gärten und wir haben etwas mehr Zeit in Ruhe zu Betrachten und zum Geniessen. In voller Dankbarkeit.  Auch wir haben auf unserem Dachgarten in diesem Sommer wieder einige Überraschungsgeschenke von Mutter Natur.

 

So leuchtet eine längst verschollen geglaubte echte Königskerze mit vielen Ablegern herrlich gelb und schön. Nunja, der Platz unter der Akazie ist von ihr nicht ganz so toll gewählt. Aber sie darf dort bleiben und uns und zahlreiche Insekten jeden Morgen erfreuen.

 

Was für eine schöne Ansicht. Auch der Mohn ist wieder wundervoll.  Als Sinnbild für Transformation erfreut er uns mit seinen Blüten und prachtvollen Samenständen für den Herbst und neue Gartenbilder für das kommende Jahr, denn er wandert hin und her. 

 

Abends duftet der ganze Garten Nachtkerzentrunkenschwer. Kleine, natürliche Sonnen erwärmen unser Herz.

 

Ich geniesse es den Garten nun einfach so anzunehmen und beim Erblühen zuzuschauen.

 

Gärtners Ehrenpreis :-)

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Meine Planung für einen neuen (Senk-) Garten ist fertig

Die Herausforderung war, dass die Kunden gern ihre "alten" und liebgewonnen Bäume, Sträucher und Stauden erhalten wollten. Dies kann ich verstehen und so entstand eine Symbiose aus alter und frischer Energie.  Auch wenn der Garten - dann in die Tiefe gesenkt - ein völlig neues Raum und Lebensgefühl ergibt.

So war es gewünscht, erdacht und geplant. 

Es wird eine gemütliche Rundsteinmauer geben mit Ruhebänken und Blick in den alten Baum. Schattige Rückzugsorte trotz Reihenhausfeeling. Einen wandelbaren Feuer- und Grillplatz. Eine 4-Jahreszeitenhecke und blühende Beete in Sonne und Schatten. Gern hier ein paar Impressionen:

Ich freue mich für meine Kunden, denn alle sind zufrieden. Auch, dass ich nun durch meine Zusammenarbeit mit einer Gartenbaufirma aus der Region gleichfalls die Umsetzung meiner Gartenplanung anbieten kann.

So bleibt alles in einer Hand und für den Kunden im Fluss. Dies spart Zeit, Geld und Energie.

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Gestaltung von Dachgärten in Zeiten des Klimawandels

 

Unser Dachgarten ist ein kleines Paradies von ca. 130 qm über den Dächern eines schönen Weinortes am Main. Wenn man es sich recht bedenkt, so ist er nicht viel größer als so mancher "Neubaugarten" und doch lassen diese kleinen Gartenräume vieles zu was sich Gärtnerherzen und auch die Tierwelt wünschen. Ich probiere dies nun seit über 10 Jahren hier oben aus und lerne gerade in Zeiten des Klimawandels täglich mehr dazu.

Hiervon möchte ich berichten.

 

Was macht uns am meisten zu schaffen?

Sind es die langen Trockenperioden? Der starke, zerzausende Regen?

Fangen wir doch einfach bei den Winden und Stürmen an.

 

Hierzu erzähle ich eine Geschichte.

Wir hatten von unserem Gartenvorbesitzer eine große, wundervolle Kiefer "geerbt". Sie war Heimat zahlreicher Vögel und im Winter haben wir sie mit Lichtern und roten Kugeln geschmückt. Sie beschützte uns vor Winden und spendete uns und vielen Pflanzen Schatten. Eines Tages, ich saß wie immer am Rechner und es war ein ganz normaler Sommertag, lag sie plötzlich längst über die Terrasse da.

Es hatte sie - wie aus dem Nichts und ohne jegliche Vorwarnung sammt Kübel "einfach so" umgeweht. Überrascht und erschrocken stand ich da. Was für eine Kraft dies wohl war?

 

Was tun?

Schweren Herzens haben wir uns entschlossen, uns von ihr zu trennen, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, die Stürme werden immer stärker und das Risiko dieser starken Schwingen für das Dach nehmen zu.

Ich sah es einfach als eine Warnung an und habe auf unsere Kiefer "gehört". Ihr Abtransport war wegen der Größe auf die Erde nicht mehr möglich und so hat sie uns nun jahrelang draussen am Feuer mit ihrem Holz erwärmt. Beete und Rosen wurden mit ihren Zweigen geschützt. Ein Korb ihrer Zapfen erinnert uns und ihr Stamm fühlt sich immer noch an wie Stahl. Den haben wir als Erinnerung an ihre Kraft behalten.

 

 

Was haben wir daraus gelernt?

 

Bäume und Sträucher nicht zu hoch werden lassen. Lieber bei Neumond sanft beschneiden oder verschenken, bevor sie zu groß und zu schwer werden. Pflanzentauschbörsen sind hier Alternativen für ein gutes Gefühl.

Viele vergessen einfach: Alles was mal rauf kam, muss auch wieder runter. Daher bei neuen Bestellungen und/oder Planungen gleich an Zwergformen denken. Die Trennung von gewachsenen Pflanzenfreunden fällt oft schwer und ist ja auch ein finanziellen Verlust.

 

Auch haben wir uns im Weiteren in der Gartendekoration und den Sitzelementen für schwere Metalle und andere Materialien entschieden. Von unserem Strandkorb mußten wir uns trennen. Selbst der wurde zum Spielball der Winde. Vieles wurde und wird angebunden oder kommt einfach für Dachgärten nicht in Frage.

Gern verarbeite ich alte Wollreste. Häckel oder flechte ich mir auch aus Naturmaterial kleine Seile. So kann ich die Farben den Pflanzen anpassen und alles wirkt natürlich und harmonisch. 

 

Wenn ich so manche Gestaltungen von Dachterrassen sehe, dann ringt es mir ein Lächeln ab. Keine großen Segel, Schirme oder andere windige Angriffsflächen sind hier geeignet. Stattdessen, leichte Gestelle und mehrere kleine Schirme. Flexibel bewegbar und schnell einzuräumen. Man kann sich die Kraft des Windes bei Widerstand nur schwer vorstellen.

 

Wie dies ausschauen kann in windigen Zeiten, hier ein paar Impressionen und vor allem lieber im Einklang mit den Elementen leben:

 

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Rosen auf Dachgärten in Zeiten des Klimawandels

Rosen auf dachgärten

Rosen auf Dachgärten werden ein immer schwierigeres Thema.

 

Entweder man düngt und bindet sie kaputt oder man hilft ein bisschen nach, wie ich es tu.

Ist die Hitze und der Wind mal ganz zu stark, dann entlaste ich durch einen Schnitt und alle freunen sich.

 

Mit den Jahren habe ich vor allem nun einfache Rosen, weniger die gefüllten. Auch wandern immer mehr Wildrosen durch Wind und Vögel ein. Die sind sind dann sehr stabil und dürfen bleiben und uns und Biene und Co erfreuen.

 

Auf gefülte, schwere Rosen verzichte ich in Zukunft lieber. Es ist schade.

Erfreuen uns dann lieber woanders über diese Schönheiten.

 



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Ein Dankeschön für dieses (Garten-)Jahr.

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WinterBlütenZauber

Wenn der Wind des Wandels weht,

bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen“  Chinesisches Sprichwort

 

Vielen von uns Gartenfreunden machen diese warmen, blütenreichen, grünen Winter Sorgen. Nachdenklich schauen sie in ihre Gärten und empfinden eine Mischung aus Lachen und Weinen, denn was wäre wenn....

 

Besser ist wir leben in jedem achtsamen Augenblick, denn jede Schönheit liegt im Moment und leben ist dies, während wir (Garten-)Pläne machen.

 

Also geniessen wir es.... Herzlich Willkommen ihr Blütenträume im Winter :-)

 

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Jahresende

Das Jahr schließt nun die Augen zu,

ich seh`die Wolken ziehen.

Und mancher ging zur ew`gen Ruh`.

Konnt`nicht dem End`entfliehen.

 

Das Leben, das so kostbar ist,

unschätzbar seine Werte.

Hat Anfang, Ende seine Frist.

Ein guter Geist - Gefährte.

 

Die Trauer bleibt dir nicht allein,

lässt wachsen du ihm Flügel.

Begleit`im Werden und im Sein,

ihn über goldn`ne Hügel.

 

Flieg`mit ihm bis ans Himmelstor,

lass`ihn ins Lichte gleiten.

Am Brunnen lasse ihn zuvor

das Wasser aller Zeiten...

 

Dem Kreislauf allen Lebens geben,

führ, was so kostbar war zurück.

So wird vielleicht im nächsten Leben

Gewesenes zum Glück.

 

Verfasserin: Dorothee Schmid

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Wünsche für die kommende Zeit













Mein Lieben

 

ich wünsch Euch für die nun kommende Zeiteinen Korb voller Früchte und lebendiger Fülle,

den rechten Partner an der Seite,

Familie bis tief in das Herz,

das Haus, welches Euch dankbar umhüllt undFrieden für alle,

weil es dies so braucht.

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Dankbarkeit

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.


Rainer Maria Rilke, 21.9.1902, Paris


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Blauer Mond 2015












Die Liebe ist

wie der Mond:


Wenn sie nicht zunimmt,

nimmt sie ab.




Michel de Montaigne



Wir haben heute den blauen Mond. Eine seltene und ganz besondere Energie, die viel auf uns, unsere Beziehungen., Wandlungen und dem Leben an sich wirkt..


Eine magische und spannende Zeit zugleich.

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Garten(t)räume mit Seelenberührung - Artikel über meine Arbeit im Lichtstrahl - Magazin für Bewusstein und Gesundheit

In der letzten Ausgabe der Printversion der Zeitschrift Lichtstrahl durfte ich - und dafür bedanke ich mich sehr - etwas über meine energetischen Gartenberatungen und -planungen schreiben.

 

 

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, wenn es auch nicht immer leicht ist und auch sein darf über die Arbeit mit Energien zu schreiben. Weil nach meinen Erfahrungen vieles was hier passiert immer an den Ort gehört wo es gerade geschieht und zu denen die es in Auftrag gaben.

 

 

Zurück bleibt eine große Dankbarkeit an das Ehepaar Schmitt (die Verleger). Und auch ich wünsche Ihnen viel Gutes auf ihrem weiteren Weg.



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Artikel Garten(t)räume Lichtstrahl.pdf
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Gedanken zum Klimawandel in unseren Gärten

Ein guter Freund schenkte mir vor kurzem eine alte, sorgsam aufgehobene Serviette mit einem für mich mehrfach nachdenklichen Spruch. Er hatte sie lange für mich aufgehoben und nun bekam ich sein letztes Exemplar.


Er selbst pflegt zusammen mit seiner Frau einen wundervollen Naturgarten (Gaia) in den Weinhängen an der Mosel und irgendwie ist es auch bei ihnen angekommen.


Ja, wir erreichen viel mit Liebe, Achtsamkeit, Pflanzenkommunikation, dem so wichtigen Wasser und doch wünschen wir uns manchmal zurück in die "heile Wetter-Garten-Welt".

 

Und irgendwie sitzen wir da und betrachten unsere Gärten und spüren, fühlen: Sind wir noch richtig? Hier an diesem Platz. Was können/wollen wir anders machen um die Umwelt, die Pflanzen und uns selbst zu entlasten. Sie zu aktzeptieren die Zeit des Klimawandels - auch und eben in unseren Gärten.


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Verfasster unbekannt

 

Zu der Zeit, als das Wünschen noch half,
gab es einmal eine wunderbare Märchenwelt:
die Blumen dufteten süß,

der Himmel war immer strahlend blau und die Sonne lachte jeden Tag.

Wann immer man sich traurig fühlte, so reichte es aus,
einen Spaziergang durch diese herrliche Landschaft zu machen.

Sogleich fühlte man sich glücklich und dachte zufrieden:
Dies ist Heimatglück!

Und wahrhaftig,

wenn DU auserwählt bist im Besitze dieses Glücksbringers zu sein,
so kannst auch Du in dieses Heimatgefühl  eintauchen
und wahres Glück wird Dich begleiten eine Leben lang.


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Ja, es macht nachdenklich und erinnert uns an eine gute alte Gartenzeit die geprägt war von warmen, weichen Landregen, nächtelang, bis in die Seele hinein. Genussvollem und gammligen Sitzen in einer vollen Blütenpracht und die Freude über einen wolkenfreien, achso blauen Himmel.

Das war unser Gartenparadies.


Heute sieht es etwas anders aus. Die große Trockenheit hält immer noch an und wird von Jahr zu Jahr länger und intensiver. Kurz, starke Stürme fegen durch das Land. Früher haben wir Gartenmenschen uns getroffen und freudig über unseren Reichtum, unsere Freude gesprochen. Nun schaut man sich oft nachdenklich an - weiß um die Fragen des anderen - und möchte innerlich und aus vollem Herzen einen Regentanz zelebrieren. Tun wir es doch einfach!!!!!!


Und doch zeigt uns die Natur nun an - die Zeit des Wandels ist gekommen.

Die Achtsamkeit im Garten besteht darin aufmerksam zu schauen, wahrzunehmen und sich im Einklang mit der Natur eben auf diesen Wandel einzulassen. Wir müssen wieder verstärkter hinschauen und vielleicht besteht ja gerade die Botschaft darin wieder in eine engere, bodenständigere Verbindung zu unseren Gärten zu gehen.


Er braucht uns und wir brauchen ihn!



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Was werde ich nun tun?


Seit einigen Wochen habe ich angefangen meinen Garten noch aufmerksamer  zu betrachten. Ich habe mir eine (noch innerliche) Liste erstellt, was sich gut hält. Habe viele Fotos gemacht und werde dann ab dem Herbst auch meinen Artemisia-Lebens-und-Therapiegarten in den Klimawandel führen.


Pflanzen die sich quälen dürfen langsam und dankbar vergehen.

Ich habe lange darüber nachgedacht und mich schweren Herzes dafür entschieden. Es macht in Zukunft keinen Sinn sie mit allen (Wasser-)mitteln

zu erhalten. Sie waren ja da und ihre dankbare Information bleibt in unserem Garten erhalten.


Eine andere Möglichkeit - und dies habe ich auch schon begonnen - ist Deaven mit dem Gartennachbarn, der Familie, Freunden zu tauschen.

Und so ging schon die eine und andere Pflanze - auch auf eine lange Reise. 



Im Herbst setze ich einiges nochmals um an einen nun besseren Platz.


Erste Gedanken für neue Pflanzungen entstehen.


Nach und nach werde ich hier das eine oder andere "erfogreiche" Pflanzenportrait im Klimawandel vorstellen in Erfahrung, Wort und Bild.


Auf meiner Listen stehen im Moment:

Stockrose, Hauswurz, Sonnenhut, Nelke und zahlreiche Gräser...


Hinzu kommen wundervolle Kräuter die mich in Blüte, Farbe und Duft einfach nochmals überrascht, wie Salbei und Minze. Insektenfreude zugleich.


Ja, es gibt sie auch - die tollen Offenbarungen - dieser hitzigen Zeit.

Gern werde ich hier nach und nach darüber berichten.


Von Herzen eine gute (Garten)zeit

und vergessen Sie nicht den Regentanz :-)







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Eine liebevolle Referenz für meine Beratung.

Es fühlt sich schon ungewohnt an, einen so schönen Beitrag und ein Dankeschön für meine Arbeit zu erhalten und das Ergebnis auch mit den Augen derer zu sehen für diese gedacht war.


Und somit bedanke ich mich gleichfalls. Für diesen wundervollen Auftrag und alles was es uns gemacht hat. Gleichfalls DANKESCHÖN.


Hier zu lesen ...

http://www.bluemoononline.de/bluemoon/beratungen-f%C3%BCr-g%C3%A4rten-und-deren-menschen/referenzen/

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Sommersonnenwende 2015



Es ist als wenn wir auf dem Gipfel des Gartenjahres angekommen sind und nicht nur weil dies kalendarisch nachgewiesen ist :-).


Die wochenlange Hitze hat bei Mensch, Tier und Pflanze seinen Tribut gefordert. Auch für uns und unseren Garten heißt es nun nochmals nachhaltig umdenken. Ich habe angefangen mich noch intensiver mit Trocken- und Steppengärten zu beschäftigen.


Sehe mir noch genauer an, welche unserer Blumen, Kräuter, Gräser, Stauden, Bäume und Sträucher  mit dem Klima und den wenigen Niederschlägen, den starken Böhen und Wetterumschwüngen gut klar kommen.


Lese praktisch in den Beeten und da gibt es viel zu erfahren.  Eine sehr dankbare Pflanzenkommunikation.


Mein Dank gilt in diesen Tagen wieder ganz besonders den 3 Göttinnen, die uns durch das Leben- und Gartenjahr tragen und in unserem Herzen wohnen.


DANKESCHÖN.


 



Die Antwort kam gleich. Ein wundervoller SommersonnenWendeHimmel :-).

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Wir haben einen Ableger bekommen :-)


Am 19. Mai erblickte unser Enkelkind Friedrich, liebevoll auch Matzi Kumpel genannt das Licht dieser Welt. Was für eine aufrengende und tief emotionale Zeit. Und was für ein Wunder so ein kleiner süßer Mensch.


Herzlich Willkommen Friedrich Hensel und Glückwunsch an Deine liebevollen Eltern.


Oma Ela und Opa ehrenhalber Matthias

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Frühlingstraum

 

Wie Samen,

die unter der Schneedecke träumen, träumen unsere Herzen vom Frühling.

 

Khalil Gibran

 

 

Unser Garten atmet nun tief die erste Frühlingsluft ein. Sanfter Landregen küsst die Blume, Blüte und Gräser wach. Eine erste verirrte, liebevoll-dusslige Hummel grast die Christrosen und Primeln ab. Auch die Holzbiene ist viel zu früh. Alles erträumt sich den Frühling. Wir auch.

 

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Der Frühling kommt oder die Göttin in Dir

 "... eines Nachts
ein Herzklopfen an der Tür.


Draußen eine Frau im Nebel
mit Haar aus Zweigen und Gewändern aus Kraut,
triefend vom grünen Wasser des Sees.


Sie sagt 'Ich bin Du,
und ich bin weit gereist.
Komm mit mir, ich will Dir etwas zeigen...'


Sie wendet sich zum Gehen, ihr Umhang tut sich auf,
plötzlich goldenes Licht... überall, goldenes Licht..."

 

(Clarissa Pinkola Estés) Die Wolfsfrau

 

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Amselfutter


Auch unser Zierapfelbaum macht allen bis in das neue Jahr hinein viel Freude. Gerade wenn der erste Forst in die kleinen roten Schönheiten geht, dann kommen Heerscharen von Amseln und belagern unseren Baum.Genussvoll stärken sie sich für die kommende Balz und

 

Zur Freude von uns und der Vögel. Stärken diese sich doch nun für die kommende Balz und wir schauen gerne dabei zu. Ist doch auch dies ein Sinnbild für den Frühling.

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Alle Schönheit liegt im Moment :-)


Unser Garten hat wieder seine Pforten geöffnet. Die ersten Besucher waren auch schon da. Noch liegt eine fast träumerische Stille auf allem und doch ist überall schon Leben da.


Brigid tut sich etwas schwer in diesem Jahr. Ihre dunkle, schwere, scharze Schwester möchte noch nicht gehen und doch gelingt es ihr sich hier und da liebevoll und immer wieder überraschend durchzusetzen. Die Sonne zeigt uns eine erste lichtvolle Schwere und Mensch, Pflanze und Tier atmen auf.


Die Zeit der Transformation in die Fülle hat begonnen.


Unser Garten hat wieder seine Pforten geöffnet. Die ersten Besucher waren auch schon da. Noch liegt eine fast träumerische Stille auf allem und doch ist überall schon Leben da.


Brigid tut sich etwas schwer in diesem Jahr. Ihre dunkle, schwere, scharze Schwester möchte noch nicht gehen und doch gelingt es ihr sich hier und da liebevoll und immer wieder überraschend durchzusetzen. Die Sonne zeigt uns eine erste lichtvolle Schwere und Mensch, Pflanze und Tier atmen auf.


Die Zeit der Transformation in die Fülle hat begonnen.

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Einen gesunden und friedlichen Anbeginn 2015

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DANKESCHÖN

 

Wo Geist Licht formt, ist Welt. –
Wo Liebe Licht formt, ist Himmel.

© Andreas Tenzer

 

 

Wir bedanken uns bei allen die uns in diesem Jahr begleitet, geleitet und auch gelehrt haben und wünschen nun ruhige Zeiten voller Klarheit und innerem Licht in Verbundenheit mit allem was uns nährt und umgibt. 

 

Manuela & Matthias


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Herbstfülle 2014



Der Herbst hat nun Einzug gehalten. Tiefe Nebel steigen vom Main auf und die Wälder gegenüber färben sich in ihrem schönsten Kleid. Nun ist sie also wieder angebrochen diese wundervolle Zeit der Fülle, der tiefen Schönheit, der ersten Ängste vor Vergänglichkeit. Die rote Tochter der großen Göttin holt nochmals ihr Füllhorn und breitet es über uns alle aus. Betört uns mit Düften, Farben Formen und mit den goldenen Sonnenstrahlen eine Wärme die uns bis in den Winter erinnern läßt. Die rote Kuscheldecke hole ich wieder aus dem Schrank heraus und Lieblingstee und Tasse wärmen die Hände, Seele und Bauch.




Und ein für mich gefühltes uraltes Lied geht mir nicht aus dem Kopf und

erinnert mich an glückliche Kindertage mit einem einfachen Kinderlied:


Bunt sind schon die Wälder,

gelb die Stoppelfelder,
und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen,
graue Nebel wallen,
kühler weht der Wind.

Wie die volle Traube
aus dem Rebenlaube
Purpurfarbig strahlt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche, mit Streifen
rot und weiß bemalt.

Flinke Träger springen,
und die Mädchen singen,
alles jubelt froh!
Bunte Bänder schweben
zwischen hohen Reben
auf dem Hut von Stroh.

Geige tönt und Flöte
bei der Abendröte
und im Mondesglanz.
Junge Winzerinnen
winken und beginnen
frohen Erntetanz.


Melodie: Johann Friedrich Reichardt (1752 -1814)

Text:      Johann Gauden von Salis-Seewis (1762-183)




Und doch klopft sie schon leise an. Barabara, die Dritte im Bunde und sie haucht in unsere Seele leise ein: Es wird Zeit ihr Lieben. Macht Euch bereit und streichelt unseren dunklen, liebevollen, tief mütterlichen Aspekt unserer Seele.


Nun sei denn gegrüßt Barbara. Du achtsame Begleiterin, Lehrerin für den Übergang, tief verwurzelte Ahnin. Ich begrüße Dich. Gib uns Frieden für die kommende Zeit und lege deinen ruhigen, stillen Hauch über die Unruhe diese Welt, auf dass wir von Dir wiederum lernen.


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Der erste ernsthafte Regen nach 6 Wochen

Auch bei uns hat der ganz private Klimawandel nun Einzug gehalten.

 

Über 6 Wochen keinen nennenswerten Regen. Hitze pur, so das die Rosenblüten auf ihren Stängeln verbrennen.

 

Das liebevolle Zureden jeden Tag und eine große Achtsamkeit hat es gebraucht. Neue Gedanken tun sich auf.

 

Wie werden wir uns nun verändern. Was gilt es zu tun. Welche neuen Gartenpläne stehen an. Wer ist gut durch die große Hitze gekommen. Wer ist "FeuersalamanderKönigin"? Und wer tut sich einfach nur schwer.

 

Ich wusel ja nun an meinem ersten Buch. Auch diese Erkenntnisse finden Zugang dahin.

 

Nun danken wir der Veränderung und Regen wird dankbar sein :-)

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Ich wünsche eine friedliche und erholsame Zeit

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Erste Sommergefühle

Der Sommer kommt früh dieses Jahr. Mohn und Kornblume blühen neben einer späten Tulpe und die Rosen brechen auf. Sehr gut machen sich auch Fenchel und Gundermann. Das Mauernblümchen zimbelt vor sich hin und umschmeichelt mit ihrem lila Kleid die knallroten Nelken. Was für ein schönes Bild...

 

Die Vögel haben unser Haus (wieder)entdeckt und kommen wie jede Jahr im Familienband zum Frühstückstisch. Die Goldfische tragen teilweise einen dicken Babybauch und die Himmel sind wieder so blau mit dicken weißen Wolkensyplhen.

 

Erst dachte ich, wir haben so wenig Bienen und Hummeln gesehen dieses Jahr, weil alles und überall so schnell blühte.                            Da spart "man" sich hummeltechnisch die Energie :-) bis hier hoch zu fliegen.

 

Doch weit gefehlt. Es gibt erste kleine Monatserdbeeren, die Himbeeren biegen die Zweige und die Zieräpfel tragen auch und überdecken ob der Fülle die bunten Eier vom Osterbaum. Keine Chance sie dieses Jahr wieder runterzubekommen. Gibt es halt bunte Ostereier bis in dern Herbst.

 

In meinem kleinen Feengarten hat sich die Artemisia angesäht. Das VogelBienenHaus vom letzten Jahr ist zusammengefallen und bietet nun der Holzbiene ein neues ZuHaus und alles ist grün....

 

Schön, einfach nur schön.

© Foto by Manuela Hensel
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Frühlingsgefühle

© Foto by Manuela Hensel
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Frühes Licht

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Anbeginn

Wer mal still steht, kann ganz schön vorwärts kommen.

Anke Maggauer-Kirsche....

 

In diesem Sinne wünschen wir all unseren Besuchern und Freunden einen stillen und erfolgreichen "Anbeginn" und einen ganz persönlichen grünen Faden durch das neue Jahr.

 

Manuela Hensel

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Ein Weihnachtsgedicht als Geschenk

Weihnacht
von Monika Rosenstatter

Viele Monate und Tage liegen hinter uns – wir sehen zurück.
Vielleicht einmal mit einem lachenden – einmal mit einem weinenden Auge.
Es waren Tage voll Traurigkeit und dann wieder voll Glück
Doch wir wissen vielen Beeren bilden eine Traube.

Das Jahr wird alt und es will reifen
Bald können wir nach dem Stern der Weihnacht greifen.
Und wie der süße Saft vergärt zu Wein,
So soll es auch mit unserem Leben sein.

Schenken wir uns Zeit und liebevollen Raum
So kann er wachsen - unser Lebensbaum.
Doch der Baum kann erst erblühen,
wenn wir uns um andere auch bemühen.

Zur Weihnachtszeit nehmt Euer Gegenüber bei der Hand
Und geht friedvoll durch das Weihnachtsland.

Denkt nicht zurück und auch nicht vor -
Nun dürft ihr einfach Sein
Im weihnachtlichen Lichterschein.

Die Mühlen stehen,
Nichts soll sich drehen.
Der Rauch der Harze steigt zum Himmel
Küssen unter der Mistel,
Glockengebimmel.
Engelgesang und die Seele baumeln lassen
Sich ein Herz für die stille Zeit der Weihnacht fassen.

 

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Weihnachtsbräuche & Weihnachtslicht

Hier nur ein liebevoller Hinweis auf meinen Newsletter "Licht und Besinnung"
© Foto by Manuela Hensel
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Gartenweihnacht auf Artemisia

© Foto by Manuela Hensel
© Foto by Manuela Hensel

 

 

Nun ist es also wieder soweit.

 

Der Zierapfel strahlt im WinterWunderWeihnachtslicht und erfreut uns wie jedes Jahr. Bis dann im Januar der erste tiefere Forst die kleinen roten Früchte Herz(er)weicht für eine hungrige Amselschar.

 

Die Gabentische für die Elemente der Natur und unsere Vögel sind reich gedeckt und wir sagen DANKESCHÖN...

 

Nun lieber Garten, kannst auch Du in die wohlverdiente Weihnachtsruhe gehen...

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Artemisia Weihnachtsengel

Mögest du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuche, an denen du heute Gutes erfahren hast. Altirischer Segenswunsch.

 

Mögest du Ruhe finden,wenn der Tag sich neigt

und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuche,

an denen du heute Gutes erfahren hast.

 

Altirischer Segenswunsch.

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